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Der Beginn 1918 in Wien
Der Bau der U-Halle im jahre 1948 war ein großer Schritt in der Entwicklung des Werkes Knittelfeld.
In der automatischen Rohrfertigung werden im Jahr rund 75.00 Rohrregister (Wärmetauscher) hergestellt.
Zentrale und Werk der Austria Email AG in Knittelfeld

Geschichte

1855

Gründung der StEG in Paris, die als “k.k. privilegierte österreichische Staats-Eisenbahn-Gesellschaft” die Eisenbahnlinien der österreichisch-ungarischen Monarchie errichtet;
Notierung an der Wiener Börse

1918

Nach dem Zerfall der Monarchie verbleibt nur der österreichische Industriebesitz – eine Maschinenfabrik in Wien, in der Lokomotiven erzeugt werden

1925

Erwerb der Warchalowski, Eissler & Co. AG samt deren Emaillierwerk in Wien-Ottakring

1929

Verkauf der Wiener Lokomotivenfertigung

1937

Mehrheitliche Übernahme der Emaillierwerke und Metallwarenfabriken Austria, des ehemals größten Emaillierwerks der österreichisch-ungarischen Monarchie, mit ihrem um 1874 gegründeten Werk in Knittelfeld

1939

Mehrheitliche Übernahme der R. Ditmar-Gebrüder Brünner AG, Wien

1940

Umbenennung in Austria Vereinigte Emaillierwerke, Lampen- und Metallwarenfabriken AG

1945

Vollkommene Zerstörung des Werks Knittelfeld durch Bombenangriffe

1953

Erwerb der Triumph Werke in Wels

1959

Erwerb der Phoebuswerke AG und der Friedrich Siemens Werke AG

1968

Strukturbereinigung und Konzentration des Produktionsprogramms auf Emailgeschirr, Warmwasserbereitung und Kommunalerzeugnisse (Straßenleuchten, Signalanlagen, Müllbehälter und Emailschilder); Schließung des Werks in Wien-Simmering

1972

Umbenennung in Austria Email AG

1979

Einstellung der nicht mehr rentablen Produktionssparten Emailgeschirr und Sanitärartikel, Schließung des Werks in Wien-Ottakring und Konzentration der Erzeugung im Werk Knittelfeld, das damit zum Hauptstandort des Unternehmens wird

1980

Fusion mit der Elin-Tochter EHT; nach Übernahme der Mehrheitsanteile durch die
ELIN-Union AG wird die Produktgruppe Warmwassertechnik zum Hauptumsatzträger der Austria Email-EHT Gruppe; Umbenennung in Austria Email EHT AG für Elektro-Heizungstechnik

1984

Erhalt des Patents auf das VACUMAIL®-Verfahren

1990

Auricon erwirbt 57 % der Aktien der Gesellschaft, die Wiener Holding weitere 27 %

1991

Erwerb des Brandenburger Unternehmens Haveltherm Wasser- und Wärmetechnik GmbH sowie der Dr. Burg GmbH, eines Wiener Herstellers von Raumklimageräten und Elektrohaushaltsgeräten

1993

Aufgliederung der Geschäftsfelder in
eigene Gesellschaften unter der Austria Email
Gruppe:

  • Austria Email AG
  • Austria Email Wärmetechnik GmbH
  • Haveltherm Wasser- und Wärmetechnik GmbH
  • Austria Email Licht- und Umwelttechnik GmbH
  • Dr. Burg Vertriebs GmbH

1995

Im Rahmen einer Konzentration auf die Wärmetechnik-Sparte Verkauf der Dr. Burg Vertriebs GmbH und der Austria Email Licht und Umwelttechnik GmbH

1996

Verschmelzung der Austria Email Wärmetechnik GmbH mit der Dachgesellschaft Austria Email AG

2004

Eingliederung der operativen Tätigkeiten der deutschen Tochter Haveltherm in die Austria Email AG

2006

Ein von der UIAG bzw. CROSS Industries AG geführtes Finanzkonsortium übernimmt
61,5 % der Aktien und wird damit neuer Kernaktionär;
dem Konsortium gehört auch die HL Privatstiftung mit 15,4 % der Aktien an

2007

Die Industriegruppe CROSS Industries AG/UIAG hält nach Übernahme der Aktien der HL Privatstiftung die Aktienmehrheit

 
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